QVOVADIS friseure

Presse

12/02/2010 Magazin Hair und Beauty

Aktuelle Frisuren 2010!
Die neuesten Trends! - QVOVADIS ist "IN"

18/05/2009 FRISEURWELT 02/09 - Vom Billigfriseur zum Topstylist

Da Alfred Maier in seinem Salon ' QVOVADIS ' auf eine praktisch orientierte Ausbildung setzt, gliedert er nach der Lehre seiner Azubis eine Assistenzzeit an, in der sie die gehobenen Friseurdienstleistungen erlernen können. Bestes Beispiel für das Konzept ist Claudia Mende. Die 23-Jährige fand zunächst Arbeit in einem Billigsalon. Doch das sollte nur eine vorübergehende Beschäftigung sein, hatte sie die ehrgeizige junge Frau vorgenommen. So stieß sie auf QVOVADIS, wo sie Alfred Maier von ihrem Lernwillen überzeugen konnte. Er gab ihr die Chance, bei ihm die Weiterbildung zur Top-Stylistin zu absolvieren. Eine anstrengende und lehrreiche Zeit. Doch Claudia zieht ein positives Fazit:“ Das war die richtige Entscheidung, diesen Weg zu gehen und die Herausforderung angenommen zu haben.“ Von ihren kreativen Ideen durften sich Claudias Freunde zum Abschluss ihrer Assistenzzeit an einem Event-Abend überzeugen – ein voller Erfolg. Nun hat Claudia vor, sich zur Visagistin weiterzubilden.

18/05/2009 LIFT, 12/2008

Vom Billigfriseur zum Top-Stylisten, das klingt schon fast nach Cinderella- oder nach Claudia Mende. Nach ihrer Ausbildung zur Friseurin in Sachsen zieht Mende der wegen in die Umgebung von Stuttgart. Und landet beim 10-Euro Friseur in Echterdingen. „Die Arbeit bei einem günstigen Frisör ist speziell: Da muss man sehr viele Kunden in kurzer Zeit bedienen“, sagt sie.
Die junge Frau will mehr: Nach zwei Monaten hat sie genug, macht sich auf die Suche nach einer neuen Stelle. Qvovadis-Inhaber Alfred Maier such in dieser Zeit gelernte Friseure für eine Assistenzstelle. Dabei bildet er innerhalb eines Dreiviertel Jahres Jungfriseure zu Top-Stylisten aus.
Für Claudia Mende würde die Anstellung als Top-Stylistin bedeuten, dass sie ein Haarschnitt von ihr statt günstigen 10 Euro plötzlich über satte 50 kosten würde.
Kunden, die so viel bezahlen, erwarten viel, deshalb arbeitet man unter hohem Leistungsdruck.
Nicht jeder Bewerber hält dem stand. Maier will sicher gehen, dass Mende die richtige für den Job ist und mehr kann, als in flottem Tempo einen flotten Schnitt schneiden.
Er stellt sie auf die Probe: Zwei Monate lang kommt sie jeden Abend in den Salon und schneidet zwei Modelle. Alfred Maier will sehen, wie weit sie schon ist, was sie schon kann. Wie schneidet sie? Hat sie schon einen eigenen Stil? Wo liegen Stärken? Wo Schwächen? Und vor allem: hält sie durch?
Claudia Mende ist zielstrebig, hält durch. Die Assistenzzeit meistert sie mit Bravour. Sie lernt weiter, schneidet, färbt und frisiert täglich Modelle, besucht Seminare, experimentiert viel. Statt nach neun Monaten ist sie nun bereits nach sieben Monaten Top-Stylistin. Wie im Märchen – nur ohne Prinz.

18/05/2009 TOP GUIDE 2008

Er ist wahrlich ein Künstler mit der Schere. Alfred Maiers Faible für klare Strukturen und reduzierte Formen machen sich nicht nur im rot-weißen Bauhaus-Ambiente seines Salons bemerkbar, es zieht sich auch durch die von einer ausgeklügelten Schnitttechnik geprägten Kollektion. Zudem versteht sich das Team, das sich an einer Technik von Vidal Sassoon orientiert, bestens auf erstklassige Colorationen.

18/05/2009 Vom Billigfriseur zum Top-Stylist

Leinfelden-Echterdingen. In Zeiten, in denen so genannte Billigfriseure wie Pilze aus dem Boden sprießen, muss sich ein Salon gut überlegen, wie er sich von diesem Branchenzweig abheben möchte - sei es durch besonderen Service oder exklusive Schnitt- und Färbetechniken. Einer, der dies seit je her tut, ist Alfred Maier mit seinem Team von QVOVADIS. Um die Qualität seiner Dienstleistungen auch langfristig zu sichern, setzt er auf eine sehr praktisch orientierte Ausbildung. "Um die beste 'Dienstleistung auf obersten Niveau bieten zu können, muss man die Leute selbst ausbilden", ist Maier überzeugt. Um ein Team mit gleicher Ausbildung und Leistungsstärke zu haben, ist es seiner Meinung nach sinnvoll, nach der Lehre eine Assistenzzeit anzugliedern, um die gehobenen Friseurdienstleistungen und Techniken erlernen zu können.

Bestes Beispiel für dieses Konzept ist Claudia Mende. Die 23-jährige stammt aus Sachsen und hat in einem Privatsalon ihre Ausbildung gemacht. Danach zog sie durch Stuttgart und fand Arbeit in einem Billigsalon. Doch dies sollte nur vorübergehende Beschäftigung sein, hatte sich die ehrgeizige Frau vorgenommen. "Es war nicht mein Anliegen lange dort angestellt zu sein, da es mir auch nicht gefallen hat, dort zu arbeiten. Aber ich brauchte einen Einstieg hier in Stuttgart", erzählt sie. Also schaute sie sich um und stieß auf QVOVADIS, wo sie Alfred Maier schnell von ihrem Lernwillen überzeugen konnte. Er gab ihr die Chance, in seinem Salon innerhalb eines Dreiviertel Jahres täglich drei Modelle zu schneiden. "Ich fing an mit Basic-Schnitten, dann kamen Variationen von bestimmten Baiscs und zum Schluss kreative, ausgefallene Schnitte dazu", erläutert Mende. Gleichzeitig besuchte sie Seminare über Produkte, Farbe, Make-up und Strähnentechniken. Sie zieht ein durchweg positives Fazit: "Es ist das Beste, was mir je passiert ist. Das war die richtige Entscheidung diesen Weg zu gehen und die Herausforderung angenommen zu haben. Ich kann es nur jedem empfehlen, denn wenn man im Leben weiterkommen möchte, muss man auch etwas dafür tun."

Von ihren Kreativen Ideen und ihren handwerklichen Fortschritten durften sich Claudias Freunde, Friseure und QVOVADIS-Kunden an einem besonderen Event-Abend überzeugen. Die 23-jährige hat sieben Modelle geschnitten, gefärbt und geschminkt und sie bei einer Show mit einer selbst einstudierten Choreografie präsentiert. Nach der Vorführung ging sie näher auf ihre Arbeiten ein. "Alle waren begeistert, wie man nach so kurzer Zeit so viel lernen und umsetzen konnte", erzählt die Top-Stylistin stolz.

Für ihre Zukunft hat sie sich zum Ziel gesetzt, sich zusätzlich als Visagistin weiterzubilden und in einigen Jahren selbst Seminare zu geben.

19/01/2006 PRINZ TOP GUIDE STUTTGART 2006

...In Echterdingen, oben auf den Fildern, verwirklicht Alfred Maier seit 2003 seine Vision von Kreativität. "Friseure sind Kunsthandwerker", sagt der 48-Jährige. Und Kunst ist, neben dem Haupthaar seiner Kunden, seine zweite große Leidenschaft: Schon allein der im Bauhaus-Stil gestaltete Salon ist ein Blick wert. Und auf das Wesentliche reduzierte Formen und Strukturen prägen denn auch seine Frisuren. Der Perfektionist greift dabei zu einer eigenen Schnittechnik, die er in Seminaren auch weitergibt - denn der Schnitt muss die Frisur so bestimmen, dass die Haare ohne Föhnen von alleine fallen.

18/01/2006 TOP HAIR MAGAZIN 2006

...QVOVADIS friseure unter den Top 30 der deutschen und österrreichischen Friserusalons! Diese Auszeichnung wurde von Europas führender Fachzeitschrift TOP HAIR INTERNATIONAL im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs TOP SALON 2006 verliehen.
Beteiligt waren rund 750 der besten und erfolgreichsten Salons. Dabei bewertete eine unabhängige Fachjury Konzept und Qualität, die außerdem von Testkunden des int. Marktforschungsunternehmen ISC/München überprüft wurde.

18/01/2006 LIFT Stuttgart, Ausgabe April 2005

...Wer kaputtes und angegriffenes Haar hat, sollte von der Chemie die Finger lassen. In den Modemetropolen setzt man ohnehin mehr auf Volumen und Struktur durch mechanische Wickler, erklärt Alfred Maier von Qvo Vadis in Echterdingen. Glamouröse und aufwendige Frisuren für einen Abend seien Trend: Papiloten für den vergänglichen Korkenzieherlook, das Glätteisen mit Vollkeramikplatten für den kurzlebigen straight cut. Bis zur nächsten Haarwäsche heißt es dann: glatt oder lockig. Beyoncé Knowles oder Nicole Kidman machen's vor. Im Alltag sind jetzt vor allem strukturierte Schnitte und ein schnelles Finish gefragt. Wir setzen auf Natürlichkeit, auf weiche und feminine Formen, sagt Maier.

14/06/2004 PRINZ, Ausgabe Juni 2004

...Im ehemaligen Schwedenhof hat sich Alfred Maier einen Traum verwirklicht: Fachwerk und Moderne treffen kongenial aufeinander, das gesamte Ambiente überzeugt durch klare Strukturen und zeitlose, an Bauhaus erinnernde Architektur. Mit Eva Salja (vormals Vidal Sassoon, München) und Berit Simon (vormals Leiterin des Wella Haarstudios, Stuttgart) hat Maier zwei versierte Mitstreiterinnen an seiner Seite, die sowohl die Schnitte als auch die Färbetechnik adäquat umzusetzen wissen. Die Formen werden ausschließlich über den Haarschnitt bestimmt, das aufwendige Finish entfällt somit für die Kunden.

20/03/2004 ELLE plus, Ausgabe Dezember 2004

...Auffällig und extravagant ist der zweite Salon QVOVADIS von Alfred Maier im Zentrum von Echterdingen. ...wir bieten in erster Linie das klassische Sassoon-Konzept an. Deshalb nehmen wir uns für die Schnitte sehr viel Zeit. Stimmt beim Schnitt alles, ist alles Weitere fast ein Kinderspiel. Selbstverständlich bieten wir auch Farbe und Strähnen an.